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Typisches Anschlussschema einer Hausanlage

Aktualisiert: 7. Feb.



Der Amperix verfügt i.d.R. über zwei getrennte Netzwerke:

1. Der WAN-Zugang zum Internet erfolgt über den Netzwerk-Port des Amperix. Hier wird standardweise eine automatische Zuweisung einer IP (DHCP) durch einen Router erwartet. 2. Das "Amperix-Netzwerk" besteht aus dem Amperix und den TCP/IP-fähigen Geräten, die alle an einem gemeinsamen Switch (im obigen Bild mit "2" markiert) angeschlossen werden. Die Verbindung des Amperix mit diesem Switch erfolgt per USB-to-LAN-Adapter auf einem der drei USB-Ports des Amperix. Der Amperix ist in diesem Netzwerk der DHCP-Server und vergibt daher automatisch IP-Adressen an die Geräte.


Die Modbus-TCP-Geräte können bei Bedarf auch über das lokale Netzwerk mit dem Amperix kommunizieren. Hierzu müssen dann allerdings feste IP-Adressen an die Geräte vergeben und im Amperix konfiguriert werden, da die Geräte bei einem Wechsel der IP-Adresse (z.B. durch einen Neustart) nicht mehr vom Amperix gefunden werden.


Zähler des Messstellenbetreibers (eHz) werden bevorzugt über optische Leseköpfe (im obigen Bild mit "1" markiert) auf den Geräten ausgelesen. Dadurch sind die Energiemengen genau wie auf der Abrechnung. Es wird jeweils die Zähler-PIN vom Messstellenbetreiber benötigt, um die Ausgabe von Energiewerten mit Hilfe des Amperix freizuschalten und auszulesen. Alternativ zum eHz des Messstellenbetreibers können zusätzliche Modbus-fähige Hutschienenzähler eingesetzt werden (bevorzugt Siemens Sentron oder Janitza).

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